EMPATHIE IST NICHT BANANE

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VON GRUPPE DREI

EMPATHIE IST NICHT BANANE
 

Die Vorstellung, Corona sei eine vorübergehende Erscheinung mit Katastrophencharakter, ist naiv. Diese und/oder andere Pandemien werden uns in Zukunft immer wieder heimsuchen. Der Risikobericht des Wirtschaftsforums Davos vom Januar 2021 stuft derartige Risiken ganz hoch ein, gefolgt von Erderwärmung und Völkerwanderung. Selbst wenn im Laufe des Jahres 2021 die Corona-Pandemie durch Disziplin und Impfung rückläufig sein sollte, können wir keinewegs von "Normalisierung" reden. Höchste Alarmbereitschaft in allen Hygienebelangen, in Kontakt-Situationen. Der private Konsum sortiert sich bereits jetzt neu und was ehedem "Geschäftsbeziehungen" ausmachte erfährt andauernde Einschränkungen.

Was macht das alles mit uns? In der letzten Konsequenz führt es zu dauerhafter Vereinsamung und Verarmung. Man muss nicht studiert haben, um sich das vorstellen zu können.
Spätestens wenn es um die Frage geht, wie sich eigentlich unser Wohlstand entwickeln wird und woher unsere Wertschöpfung kommt, beantwortet sich die Frage von alleine. Das Gebot der Stunde ist demzufolge, Geschäftsbeziehungen nach Kräften zu pflegen, ihnen aber vor allem in sofern eine neue Qualität zu geben, dass man in Innovations-Laboren und Zukunfts-Meetings interdisziplinär gemeinsam mit externen Impulsgebern ermittelt wohin


 


 

 




 

die Reise gehen kann.
Ende Januar 2021 ist allenthalben vom Niedergang der deutschen Automobilindustrie zu lesen und tatsächlich sieht das globale Umfeld Deutsche Automobile nicht mehr als das an, was sie ehedem waren. Damit bricht für das Land eine neue Ära an, deren Kontrastwerte im Lichte der Pandemie noch wesentlich deutlicher erkannt werden können als vorher. Ja, man kann mit Automation noch eine Zeitlang Erträge sichern, aber die Auto-Krise steht in Deutschland stellvertretend für eine Strukturkrise insgesamt. Und diese Strukturkrise hat es in sich!

1. Die Fehler und Versäumnisse der Bildungs- und Kulturpolitik der letzten 30 Jahre treten jetzt in Erscheinung und führen zu einer komplett unterentwickelten Gründerkultur. Die schlichte Angst geht um: Null Risiko, null Geld ausgeben.
2. Das geradezu panische Risikobewusstsein führt in der Spontanreaktion der Deutschen zur Rücklagenbildung auf dem Girokonto oder dem Sparbuch in nie gekannter Höhe – das ist natürlich kontraproduktiv, innovationsverhindernd und wirklich bedrohlich, weil uns der Pioniergeist verloren geht. In einem Land ohne Öl, Gold und Diamanten spielen intelligente Gehirne die erste Geige – vorausgesetzt sie sind trainiert!
Die aber scheinen derzeit gegenüber Rechenschiebern ins Hintertreffen zu geraten.


 


 


 






 

3. Wenn wir nicht aufpassen, dann verlieren wir Deutschen am Weltmarkt an Bedeutung. Denn momentan scheint unser einziges Verkaufsargument wieder mal der Rabatt zu sein.
4. Wir brauchen tragfähige Zukunftskonzepte mit innovativem Charakter. Nachhaltigkeit, Klimaneutralität, soziale Ausgewogenheit, Multisensualität, Smartness und Empathie... wir brauchen jetzt Innovationsträger, die nicht das tausendeste Zahnrad erfinden, sondern Lösungen präsentieren können für ein besseres Leben – und wenn es nur in den kommenden 100 Jahren sein sollte.
5. Wir brauchen ganz besonders Menschen, die verstehen, was Märkte nach einer solch einschneidenden Zeit wie sie die Corona-Pandemie immer noch ist, benötigen. Wir brauchen Mutmacher, Perspektiv-Zeichner, Visonäre – erfahrene Leute in Sachen Sozialkompetenz, Typen, die authentisch begeistern können und plausibel argumentieren.

Unternehmen brauchen Leute mit Souveränität und Überzeugungskraft.

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